Blumig duftender Holunderblütensirup [mit Etiketten zum Ausdrucken]

Blumig duftender Holunderblütensirup [mit Etiketten zum Ausdrucken]

Sie blühen gerade überall. Unübersehbar. Der Holler mir seinen strahlenden Blütendolden.Die wiederum aus vielen einzelnen Blüten bestehen. Und einem bereits im Vorbeigehen dieser süssliche Duft entgegenströmt.

Und so ein selbtgemachter Sirup schmeckt so viel besser, als das was man kaufen kann. Das wurde mir wieder einmal bewusst. Beim ersten Verkosten. Ein unvergleichlicher Geschmack. Und das, mit ganz wenig Aufwand.

Die Blüten erntet man am besten an einem trockenen Tag. Und die Blüten sollten nicht zu stark abgespült werden. Denn der Geschmack, steckt im Blütenstaub der Blüten.

Holunderblüten Sirup

Und damit die Flaschen auch noch hübsch aussehen, gibts 2 verschiedene Etiketten Designs zum Download. Als PDF. Einfach runterladen und ausdrucken. Ich habe die Etiketten mit doppelseitigem Klebeband auf die Flaschen geklebt. Wenn ihr die Etiketten als Anhänger verwenden wollt, einfach mit einem Locher ein Loch ausstechen, und mit einem Band an den Flaschenhals hängen.

Holunderblüten Sirup Etikett 1Etikett Design 1

 

Holunderblüten Sirup EtikettEtikett Design 2

Rezept für Holunder Sirup / 2,2 Liter: 

30 -35 Dolden Holunderblüten
1,2 kg Zucker
1,7 Liter Wasser
1 Zitrone, ausgepresst
2 EL Zitronensäure

Welke und braune Stellen entfernen. Insekten entfernen. Eventuell, wenn nötig, die Blüten kurz unter kaltem fließenden Wasser abspülen. Die groben, dicken Stengel entfernen.

Wasser mit Zucker in einem Topf zum Kochen bringen, und 8-10 Minuten köcheln lassen. Die Holunderblüten in einen größeren Topf geben, und mit dem heissen Sud übergießen. Zudecken und 24 Stunden durchziehen lassen.

Holunderblüten Sirup

Nach 24 Stunden den Sud abseihen und die Blüten entsorgen. Den Sud nocheinmal aufkochen lassen. Den Zitronensaft und die Zitronensäure einrühren. Solange rühren, bis sich die Zitronensäure aufgelöst hat.Den noch heissen Sirup in die sauberen Flaschen füllen. Am besten mit einem Trichter und einem Suppenschöpfer. Den Sirup aber langsam in die Flaschen füllen, damit der Sirup im Trichter gut abfließen kann. Und darauf achten dass man die Flaschen nicht zu voll macht.

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