Locker(er) flockiger Kokosnuss-Creme Kuchen

Locker(er) flockiger Kokosnuss-Creme Kuchen

Ihr kennt bestimmt die Situation, wenn man ein neues Rezept findet, und weil die Fotos soooo schön sind, will man es unbedingt nachmachen. Das Problem ist, dass man sich die Beschreibung erstmal sehr genau durchlesen muss, um sich schon im vorhinein einen Arbeitsablauf zu überlegen. Das dauert. Und kostet Nerven. Mich zumindest ungemein.
Bei Rezepten die man schon sehr gut kennt und schon oft gemacht hat, ist das einfacher. Man kennt die Zutaten und weiß, wann man was machen muss.
Deshalb, hab ich mir gedacht, ich schreib euch dieses mal nicht nur das Rezept mit Anleitung auf, sondern auch gleich einen Arbeitsablauf. Und zwar so, wie er am einfachsten, logischsten und nachvollziebarsten ist. Und somit auch eine Erleichterung sowie Motivation zum Nachbacken.

Lasst es euch schmecken!

Veganer Kokoscreme Kuchen
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Arbeitsschritte:

1. Ofen vorheizen.
2. Zutaten für den Teig abwiegen, verarbeiten, in den Kühlschrank.
3. Dose Kokosmilch: Den festen Teil mit einem Mixer aufschlagen, und in den Kühlschrank stellen.
4. Backform einfetten.
5. Teig aus dem Kühlschrank nehmen, und in die Backform drücken.
6. Kuchenboden in den Ofen schieben. Backen.
7. Kokos Creme kochen, abdecken und in den Kühlschrank stellen.
8. Kuchenboden aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.
9. Die Kokos Creme mit der Hälfte der Kokossahne vermengen, und auf dem Kuchenboden verteilen.
10. Den Rest der Kokossahne auf der Pudding Creme verteilen.
11. Mit frischen Beeren und / oder angerösteten Kokosflocken verzieren.

Veganer Kokoscreme Kuchen

Rezept / Zutaten (ergibt 8-10 Stück Kuchen):

Teig:

90g Haferflocken
120g Mandeln (gestiftet oder gehobelt)
20g Zucker (brauner Rohrzucker)
75g Kokosfett (geschmolzen)

Den Ofen auf 180° vorheizen

Die Haferflocken, die Mandeln, Zucker mit einer Küchenmaschine mixen und zerkleinern. Bis ein feines Mehl entsteht. Das flüssige Kokosfett hinzufügen und alles miteinander verrühren. Die Konsitenz ist richtig, wenn man mit den Fingern den Teig formen kann, und er gut zusammenhält. Sollte der Teig doch noch zu trocken sein, noch etwas Kokosfett hinzufügen. Den Teig für 5 bis 10 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann kann das Kokosfett wieder etwas härter werden, der Teig bekommt dadurch eine noch bessere Bindung. Und der Teig lässt sich dann auch ganz gut in der Backform verteilen.

Den Teig in eine eingefettete Kuchenform geben. Mit den Fingern, oder einem Löffel den Teig gleichmäßig auf dem Boden, und hoch an den Rändern, gut verteilen.

Tipp: Backpapier oder eine Folie über den Teig legen, und z.B. mit einem Glas flachdrücken und verteilen.
Für ca. 22 Minuten im Ofen backen. Bis die Ecken beginnen goldbraun zu werden, und auch der Teigboden schon fest geworden ist. Aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen.

Kokos Creme / Pudding:
20g Maisstärke
60g Zucker
400ml Kokosmilch (1 Dose)
1 TL Vanille, gemahlen
In einem kleinen Topf Maisstärke, Zucker, Kokosnussmilch und Vanille gut verrühren, und unter ständigem rühren aufkochen lassen. Wenn die Masse aufgekocht ist, die Hitze zurückschalten, den Topf aber noch auf dem Herd lassen, und noch 3 bis 5 Minuten köcheln lassen. Bis die Masse eine schöne Pudding Konsistenz erreicht hat. Vom Herd nehmen und komplett abkühlen lassen. Damit sich auf der Oberfläche keine Haut bildet, eine Frischhaltefolie direkt auf die Masse legen. In den Kühlschrank stellen zum Abkühlen.

Kokos Schlagcreme:
1 EL Staubzucker
400ml Kokosmilch (1 Dose, gekühlt)
Deko: Frische Beeren, Angeröstete Kokosflocken
Wenn man die Dose Kokosmilch kühlt, dann trennt sich der flüssige Teil vom festen Teil. Wir brauchen für die Creme den festen Teil der Kokosmilch. Die Dose öffnen, und den flüssigen Teil in ein Glas abgießen. Den festen Teil in eine Rührschüssel füllen. Mit dem Handmixer etwas aufschlagen. Den Staubzucker hinzufügen und ca. eine Minute gut durchmixen. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Tipp: Den flüssigen Teil der Kokosmilch kann man für Smoothies verwenden. Oder auch zum Kochen, z.B. in Suppen, Currys und Soßen.

Mahlzeit 🙂

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